"Shopping Town 66" ist ein Roadmovie-Roman, in dem sich die Literatur filmischer Elemente bedient
Literat und Drehbuchautor Heinz Vegh erzählt eine schräge, gewalttätige und satirisch-humorvolle Geschichte über eine aus den Fugen geratene Welt. Systemgeschädigte sind auf der Flucht: vor der bürgerlichen Existenz, vor dem Konsumzwang, der Verantwortung, der Sühne. Ihre Fluchtwege führen von Wien nach Jamaika, Birmingham, an den Baikalsee, in die Akutpsychiatrie. {…}
Ein Roman gleicht einem breiten Strom, ein Roadmovie-Roman ist ein reißender Fluss. (Heinz Vegh)